NORBERT STEIN PATA GENERATORS
"code carnival"
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vereinigt den Farbenreichtum und die Fülle einer großen Besetzung mit der Dichte und den intimen Expressionen eines Kammerensembles.
Bilderreiche Patakompositionen und energievolle Rhythmen eröffnen Räume für ausdrucksstarke Solisten und das Abenteuer Aktuelle Musik. Ein kraftvolles Ensemble in spannender Zeit. |
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| Norbert Stein |
Tenorsaxophon, Komposition
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| Michael Heupel |
Flöten
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| Frank Gratkowski |
Klarinetten
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| Thomas Heberer |
Trompete
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| Matthias Muche |
Posaune
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| Christopher Dell |
Vibraphon
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Achim Tang
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Kontrabass
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Klaus Mages
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Schlagzeug, Perkussion
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Pressestimmen:
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Was hat der Saxofonist Norbert Stein denn hier an den Start gebracht, eine kleine Bigband oder ein großes Kammerensemble? Individualist Stein hat den Musikern hier Rohdiamanten aufs Notenpult gelegt, die sie gemeinsam und lustvoll schleifen. Der Schliff hat ein sprühendes musikalisches Feuer entfacht. Es funkelt je nach Einfallswinkel der Anteile der europäischen Musiktradition mal jazzig, mal klassisch und auch mal improvisiert. Die Komplexität der Musik würde jeden Versuch zunichte machen, dem Pata-Diamanten eine Fassung zu geben.
Franz X. Zipperer, clarino.print |
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Stein, Norbert & Pata Generators Code Carnival *******
Norbert Stein gehört zu den happy few im Deutschen Jazz, die - künstlerisch! - ausgesorgt haben: er nennt ein klingend erkennbares Konzept sein eigen. Ob man diese Patamusik genannte Stilistik aus der Pataphysik des Alfred Jary herleitet (wie Stein es nicht ohne Augenzwinkern beliebt) oder sonst wo her - es ist wurscht. Ein Begriff für eine tönend bewegte Sache ist und bleibt ein Kunstprodukt, eine pure Analogie-Brücke, die man nicht (musik)logisch bauen kann.
"Code Carnival" wird eingerahmt von Märschen: das Titelstück eröffnet als eine Art Jazz-Marsch. "Just brave in a brain" schliesst als "Rock"-Marsch: ein punkiges 2-Takte-Bass-ostinato, das bei 3:58 der Bass in triolisches Afro-Feeling führt und später wieder zurück zur Themenwiederholung über binärem Beat. |
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Einzigartige "Pata-Musik"
... Gerade ist die 17. CD des Saxophonisten, Komponisten und mehrfachen Bandleaders erschienen. Unter dem Titel "Code carnival" subsumiert der 52-Jährige seine Lebenserfahrung mit künstlerischen Mitteln. Beate Schenk, Kölner Stadtanzeiger |
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fear no jazz
norbert stein pata generators - code carnival **** Norbert Stein ist ein sehr rühriger, aktiver Musiker, dessen Veröffentlichungs- und Mitwirkungsliste (u.a. Kölner Saxophon Mafia, Headband) schon sehr imposant ist. Seit 1987 bringt er nahezu jährlich seine Auffassung von Musik unter die Leute und setzt dabei immer wieder überraschende Akzente. "Code Carnival" tummelt sich mit größerer Besetzung im freejazzigen Bereich, ohne von ihm dominiert zu werden. Thomas Heberer, Frank Gratkowski und Christopher Dell unterstützen den Saxophonisten Norbert Stein auf eindrucksvolle Art, in dem sie ihre eigene große Erfahrung voll in dessen Dienste stellen. Da wird nicht herum gezappelt oder zaghaft das Übereinstimmende gesucht: das harmonische Verständnis ist unbedingte Voraussetzung für spannende, farbenwechselnde, die Grenzen abtastende Musik. Davon kann man sich bei Norbert Stein Pata Generators überzeugen. Klaus Hübner, westzeit |
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Norbert Stein Pata Generators 
Was "Code Carnival" von früheren Produktionen unterscheidet, ist, dass sie nicht bei anderen Musikethnien andockt, kein Marokko, Bahia, Java nirgends, sondern sich gleichsam nach hinten öffnet, ins eigene Sprengel - in den Jazz. Kein "Jazz plus X", wie er heute vielerorts zum Dogma erstarrt ist; hier werden wir Zeugen eines stilistischen Rückbaus, wie er manchen sicher nicht gelänge. Hier legt er Stärken frei.